Kommentare zur Josefstadt

Was läuft gut in der Josefstadt, was sollte sich nachhaltig verändern.
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6 Antworten zu “Kommentare zur Josefstadt

  1. So sollte es sein!
    Die Leute vor Ort, im Grätzl, wissen am besten, was ihnen fehlt: Wie weit ist es bis zum nächsten Arzt, welche Geschäfte und Märkte fehlen, wohin kann man die Kinder zum Musikunterricht schicken, wo gibt es einen Spielplatz, wo einen Grätzltreff? Wie ist die Anbindung an die Öffis?
    Eine Gesamtkonzeption mit der alle leben können, weg vom phantasielosen Einkaufszentrum-Büros-Wohnungen-Mix !

  2. Liebe Freunde,

    bitte stellt den Unfug ein: was soll das Alles… „Slow Food“, Slow City“, „Fair Trade“…?
    Die Inhalte sind ja alle in Ordnung, aber geht das nicht auf Deutsch auch, oder noch besser „Wienerisch“?
    Ein wenig mehr Fantasie als gedankenlose Klischees wäre gefragt…
    Vielleicht sollte man eine Agenda-Gruppe zu Thema gründen (komplizierter geht es ja nimmer?)…

  3. Gestaltung Lange Gasse
    Eine Umkehrung der Einbahn zwischen Florianigasse und Laudongase erscheint mir nicht sinnvoll. Vor der Kreuzung Laudongasse, die ja eine etwas komplizierte Kreuzung ist, würde sich sicher immer ein Stau bilden, und das ständige Anfahren und Abremsen der Fahrzeuge wäre für die dortigen Bewohner sehr unangenehm.
    Die Lösung Linksabbieger auf der Spitalgasse bei der Kreuzung mit der Alserstra

  4. Alserstraße erscheint mir wesentlich sinnvoller.

  5. Die Umdrehung der Einbahn in der Lange Gasse bringt wohl nur Vorteile zwischen Florianigasse und Josefstädterstraße. Zwischen laudongasse und Florianigasse wird sich dann der ganze Verkehr aus der Florianigasse Richtung Spitalgasse bzw. Laudongasse bewegen. Wohnt man nun Ecke Laudongasse Lange Gasse wird man dann durch das Abbremsen und Anfahren vor der ohnehin lärmgeplagten Kreuzung (Straßenbahn) sicher zusätzlicher Lärm- und Abgasbelastung ausgesetzt. Wohnen in dem Abschnitt zu wenig einflussreiche Leute? Warum hat man die Idee den Verkehr von der Spitalgasse in die Alserstraße zu leiten fallen gelassen?

  6. 1. Vor der Kreuzung Laudongasse würde sich sicher wahrscheinlich nur kurzfristig Stau bilden. Fast 90% der Autofahrer durch die Lange Gasse sind Richtung 2er-Linie unterwegs. Sie werden künftig nicht über Laudongasse-Lederergasse fahren sondern großräumig ausweichen.
    2. warum sollte sich der ganze Verkehr aus der Florianigasse Richtung Spitalgasse bzw. Laudongasse bewegen? Die Florianigasse ist doch eine reine Ost-/West-Verbindung Richtung Gürtel – die eigentlich auch nicht unbedingt sinnvoll ist. Um zu vermeiden dass die Lange Gasse im Bereich Schönbornpark ein Schleichweg Richtung Nussdorferstr. werden könnte genügt es die Ampelphase an der Kreuzung 2er-Linie/Floriangasse kurz zu halten (was sie ja ohnehin ist).
    3. die Idee den Verkehr von der Spitalgasse in die Alserstraße zu leiten wurde nicht nur von den Wr. Linien entschieden abgelehnt – obwohl es meiner Meinung nach eine sinnvolle Lösung wäre. Es käme zu großen Behinderungen für die Linien 5 und 33.

    Der ganze 8.Bezirk ist ein kleiner Wohnbezirk durch den es keine Schleichwege geben sollte. Autofahrer – außer Anrainer, Besucher und Lieferverkehr – sollen sich auf dem hochrangingen Straßennetz bewegen.

    Die Neubaugasse war auch eine beliebte Durchzugsstrecke. Die Sperre vor der Mariahilferstraße hat eine deutliche Vekehrsverringerung und kein Verkehrschaos gebracht, die Autofahrer sind weiträumig ausgewichen.

    Erik im Namen der Agenda „Lebensraum Lange Gasse“

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